Jip schickt seinem Schwarm aus dem Urlaub viele Herzen per Smartphone. Doch was ist das, die Liebe? Mit seiner Schwester sucht er in einem sonnendurchfluteten Sommer Antworten.
Die Geschwister Fien und Jip sind im Sommerurlaub. Sie sitzen lachend in einem Tretboot, sie sonnen sich kichernd auf der Wiese – und sie sprechen über eine große Unbekannte: die Liebe. Denn Jip ist stark beschäftigt. Er sendet seinem Schwarm viele Herzen per Smartphone. Doch wer kann Auskunft geben über das aufregende Gefühl? Fien findet: „Liebe ist wie ein Eis mit Schokostreuseln oben drauf.“
Jede Nacht beobachtet Paulette die gleiche Sternschnuppe am Himmel. In dem Wunsch, ihre verschwundene Hausratte zu finden, erfährt sie, dass die Sternschnuppe ihr tatsächlich helfen kann.
Jede Nacht steht Paulette auf dem Ausguck ihres Leuchtturms und beobachtet die immer gleiche Sternschnuppe. Ihre Hausratte ist auf rätselhafte Weise verschwunden. Also schickt sie ihren Wunsch auf ein Wiedersehen in den Nachthimmel. Der vermeintliche Himmelskörper entpuppt sich als Fledermaus mit einer Vorliebe für Glitzer. Sie hilft Paulette bei der Suche. Ein magisch-fantastisches Märchen mit Happy End.
Mady und Merouane wohnen im selben Stadtviertel und verbringen die meiste Zeit miteinander. Beste Freunde sind sie. Daran können auch die blöden Sprüche der anderen nichts ändern.
Mady und Merouane sind beide elf Jahre alt und wachsen als beste Freunde im Nordosten von Paris auf. Sie wohnen direkt nebeneinander, und das ist für sie wichtiger als alles andere. Überhaupt fühlen sie sich in ihrem Viertel so wohl, dass ihnen gar kein perfekterer Ort zum Erwachsensein-Üben einfällt. Als ein paar andere Jungs auftauchen, wird ihre Freundschaft kurz auf die Probe gestellt …
Franzy würzt ihre Speisen mit einer speziellen rosa Zutat. Auf der Suche nach Nachschub gelangt sie auf einen Planeten mit hungrigen Wesen, die sich über ihre Kochkünste freuen.
Franzy ist eine außerirdische Köchin, die ganz allein lebt und sich auch ein bisschen einsam fühlt. Am liebsten würzt sie ihre Speisen mit einer speziellen rosa Zutat, die alles besonders köstlich macht. Doch als die Dose mit dem Gewürz leer ist, muss sich Franzy auf die Suche nach Nachschub begeben. Sie gelangt auf einen Planeten mit hungrigen Wesen, die sich über ihre Kochkünste freuen.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Ana Chubinidze
Kamera
Sara Sponga
Schnitt
Antoine Rodet
Produktion
Reginald de Guillebon
Co-Produktion
Ana Chubinidze
Ton
Beso Kacharava, George Murgulia, Biko Gogaladze
Musik
Erekle Gestadze, Zviad Mgebry
Animation
Chaitane Conversat, Lorelei Palies, Sophie Roze, Iulia Voitova
In der weißen Stille der Berge wird Wintersport gemacht – in Blau und Rot. Experimentell-abstrakt lassen sich Slalom, Sessellift und das ganze Skifahrvergnügen gut gelaunt entdecken.
Ein mitreißender Kurzfilm vom renommierten lettischen Animationskünstler und Kinderbuchillustrator Edmunds Jansons. Wintersportler*innen flitzen in ihren roten und blauen Skianzügen über die Pisten. Im schnellen Takt einer elektronischen Musikkomposition geht es vom Schlangestehen beim Einstieg in den Lift bis zur wilden Abfahrt. Das ganze Skifahrvergnügen, gut gelaunt und mit Hintersinn gezeichnet.
Husna und Charlotte leben in einer Hochhaussiedlung in Antwerpen. Hier ist es nicht selbstverständlich, große Pläne zu schmieden. Doch die beiden wollen Profifußballerinnen werden.
Husna und Charlotte kommen aus einer Hochhaussiedlung am Rande von Antwerpen. Sie wohnen im selben Haus, spielen im selben Fußballteam und verbringen auch sonst jede freie Minute miteinander. Dort, wo sie aufwachsen, ist es nicht selbstverständlich, große Pläne zu schmieden. Doch diese beiden Mädchen lassen sich davon nicht aufhalten und verfolgen ihren Traum, Profifußballerinnen zu werden.
Der Film begleitet Vilma an ihrem letzten Wochenende in ihrer Heimatstadt Tornio, einem kleinen Ort in Lappland. Ganz bald zieht sie weit weg in die Großstadt Helsinki.
deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
Der Film begleitet Vilma an ihrem letzten Wochenende in ihrer Heimatstadt Tornio, einem kleinen Ort in Lappland. Sie feiert ihren Schulabschluss, verbringt eine schöne Zeit in sommerlicher Unbeschwertheit mit Familie und Freunden und verabschiedet sich von ihrem alten Leben. Ganz bald ist sie weit weg. Ihr neues Zuhause wird die Großstadt Helsinki, zehn Autostunden von Tornio entfernt.
Gelb lacht die Banane im Obstkorb, schnell ist sie geschält und beinahe schon im Mund. Doch der kleine Elefant möchte auch etwas abhaben: Ein Stück für dich, ein Stück für mich.
Gelb lacht die Banane im Obstkorb, schnell ist sie geschält und verschwindet fast schon im Mund. Doch halt! Bis endlich abgebissen werden kann, heißt es erstmal: abgeben. Die Banane wird kleiner und kleiner. Auch der Elefant möchte noch etwas von der süßen Frucht. Ein Stück für dich, ein Stück für mich … Ein kleiner Film über die Freuden des Teilens.
Wie ist das Leben als Schulkind in Deutschland? Vor allem, wenn man aus einem anderen Land hierher flüchten musste? Drei Kinder erzählen, animierte Zeichnungen liefern die Bilder.
Drei Kinder sind mit ihren Familien aus Krisengebieten geflüchtet und haben in Deutschland ein neues Zuhause gefunden. Welche Wünsche für die Zukunft, welche Träume haben sie? Aus den Gesprächen mit den dreien sind animierte Kinderzeichnungen geworden. Wir sehen das Leben als Schulkind aus ihrer Perspektive.
Nach einem Überfall mit einem Messer, das Omid in die Brust trifft, stellt sich heraus, dass er gar kein Herz hat: eine animierte Komödie über das, was in der Heimat zurückbleibt.
Omid ist mit seiner Familie vor einer Weile aus dem Iran nach Frankreich gekommen. Er bekommt oft zu spüren, dass er nicht so richtig dazu gehört. Sogar seine Tochter verbessert ständig sein Französisch. Als er überfallen wird, trifft das Messer ihn ins Herz. Nein, er hat gar kein Herz, wie sich im Krankenhaus herausstellt … Eine animierte schwarze Komödie über das, was in der Heimat zurückbleibt.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Sarah Saidan
Schnitt
Manon Dubois
Produktion
Camille Condemi, Daniel Sauvage, Jérôme Barthélemy
Ein Sonnentag im Winterwald. Die Freunde Schwein und Kuh vergnügen sich beim Schlittschuhlaufen auf einem See. Zunächst erschrocken, entdecken sie, dass unter dem Eis noch mehr Leben ist.
Ein Sonnentag im Winterwald. Schweinchen flitzt auf Schlittschuhen über die zugefrorenen Bäche und Seen. Auch Freundin Kuh versucht sich im Pirouetten-Drehen. Als ein großer Fisch mit spitzen Zähnen an die Eisdecke klopft, laufen die beiden erschrocken davon und verlieren dabei einen Schlittschuh. Schließlich trauen sie sich zurück und stellen fest, dass das Wesen im See nur friedliche Absichten hat.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Ignas Meilūnas
Buch
Titas Laucius
Kamera
Simonas Glinskis
Schnitt
Ignas Meilūnas
Produktion
Justė Beniušytė, Ignas Meilūnas
Ton
Dominyka Adomaitytė, Julius Grigelionis, Vytis Puronas
Als die Eltern auf der Suche nach Beeren und Honig sind, bleiben die kleinen Bären auf der Wiese bei den Schafen. Ist wirklich schon Zeit fürs Bett? Das Schlaflied hat begonnen …
Als die Eltern auf der Suche nach Beeren und Honig sind, bleiben die kleinen Braunbären auf der Wiese bei den Schafen. Sie wollen noch nicht ins Bett, auch wenn das Schlaflied schon so schön erklingt. Durch die Landschaft tobend, verheddern sie sich in einem Garnknäuel, um am Ende doch noch friedlich einzuschlummern … Ein „kuschelig“ animierter Film nach einem lettischen Wiegenlied.
Vor Kurzem sind Lamine und seine Familie auf eine Farm im Senegal gezogen. Hier gibt es immer viel zu tun. Aber am Nachmittag ist es zu heiß. Dann geht es mit dem neuen Freund an den Strand.
Vor Kurzem ist Lamine mit seiner Familie von Deutschland in den Senegal gezogen. Seine Eltern haben Land gekauft und bauen sich nun eine Farm auf. Es gibt immer viel zu tun und nach der Schule hilft Lamine mit. Die Fische müssen gefüttert und im Garten die Pflanzen gegossen werden. Aber am Nachmittag ist es zu heiß zum Arbeiten. Dann geht es mit dem neuen Freund an den Strand.
Beim Versteckenspielen im dunklen Hof gruselt sich Vanja vor den vielen Schatten. Er verwandelt sich in einen gefährlichen Tiger und sieht: Selbst die Großen haben manchmal Angst!
„Grrr, ich bin ein Tiger!“ Vanja und seine große Schwester machen die Wohnung zum Dschungel. Dann bekommt Thea Besuch. Versteckenspielen geht auch zu dritt, meint Vanja. Er läuft in den Hof, in dem es dunkle Ecken, unheimliche Schatten und seltsame Geräusche gibt. Um die Angst zu überwinden, verwandelt er sich wieder in den gefährlichen Tiger – und sieht: Selbst die Großen fürchten sich manchmal!
Lina Dinkla
Credits
Regie
Marita Mayer
Kamera
Friedrich Schäper
Schnitt
Frédéric Schuld
Produktion
Fabian Driehorst, Lillian Løvseth
Co-Produktion
Lillian Løvseth, Anita Killi
Ton
Simon Bastian
Sound Design
Simon Bastian
Musik
Marius Kirsten
Animation
Carlo Palazzari, Alba Dragonetti, Florian Maubach, Hero Hendel, Lena Fraundienst, Sinéad Nolan, Friedrich Schäper
Filmvertrieb
Stine Wangler
Funding institution
MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, BKM, Kuratorium junger deutscher Film, FFA Filmförderungsanstalt, Østnorsk Filmsenter, Fond for Lyd og Bilde
In Dänemark bietet die Polizei freiwillige Bootcamps für Mädchen an. Die 12-jährige Tatheer aus Kopenhagen nimmt teil. Weit weg von zu Hause ist sie am Ende ein paar Zentimeter gewachsen.
deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
In Dänemark bietet die Polizei regelmäßig sogenannte Bootcamps an, um Nachwuchs zu finden. Vor allem Mädchen aus weniger privilegierten Verhältnissen werden angeworben. Die 12-jährige Tatheer aus Kopenhagen nimmt an solch einem einwöchigen Kurs teil. Weit weg von zu Hause, tief in den Wäldern muss sie sich in dieser neuen Gruppe zurechtfinden, um am Ende ein paar Zentimeter gewachsen zu sein.
Roos ist verunsichert und genervt von den Veränderungen, die ihre ältere Transgender-Schwester Jules durchlebt. Als Jules auszieht, beginnt Roos, ihre neue Schwester zu vermissen.
deutsche Untertitel für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit
Roos ist vierzehn Jahre alt und lebt zusammen mit ihrer Mutter und der älteren Transgender-Schwester Jules. Jules befindet sich gerade im Übergang, nimmt Hormone und experimentiert mit ihrem Aussehen. Roos, ohne Interesse für Nagellack und Co., ist genervt von den ganzen Veränderungen. Als Jules auszieht, beginnt Roos, ihre neue Schwester zu vermissen und nähert sich ihr wieder an.