Ein Lehrfilm über das marxistische Vokabular von Ware und Arbeit, Lohn und Arbeitskraft, Tausch- und Gebrauchswert – durchgespielt mit politischer Haltung und ästhetischen Handlungen.
Diese in Handlungen und Bilder gegossene marxistische Schulungsoffensive gehört zu einem größeren Zyklus von sogenannten Lehrfilmen, die in Anlehnung an Bertolt Brechts didaktisch-experimentelles Lehrstück-Konzept abstrakte Begriffe durch einleuchtende Anschauung mit lebenspraktischem Sinn füllen. Hier widmen sich Harun Farocki und Hartmut Bitonsky in fünfzehn Lerneinheiten den Grundbegriffen eines politischen Hauptwerks von Karl Marx, „Das Kapital“, und behandeln einen Stoffabschnitt, den sie nach eigenen Aussagen für nicht sofort verständlich halten. „Die Absicht ist es, einen Gehenden über das Gehen nachdenken zu lassen, sodass er hinfällt“, gaben die beiden Filmemacher über ihr Vorhaben zu Protokoll. Es ist zu prüfen, ob bei so einem Sturz auch beim Publikum der Groschen fällt.
Die fröhlich animierte Collage erinnert an den ersten Interflug nach MalIorca im Frühjahr 1990. So blau das Meer auch leuchtet, die DDR-Reisetruppe bleibt doch nur Zaungast im Urlaubsparadies.
Ansichtskarten, Reiseprospekte, Urlaubsfotos genügen dieser fröhlich-bissig animierten Collage, um von Stimmungen und Sehnsüchten zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung zu erzählen. Im Frühjahr 1990 landete zum ersten Mal eine Interflug-Maschine mit DDR-Bürger*innen auf Mallorca. Die mediterranen Farben der Insel „kannten wir von den Postkarten unserer West-Verwandten“, konstatiert die Ich-Erzählerin aus dem Off, „das war Westen, das war Westen-Westen.“ Vermeintlich naiv vorgetragen, entwickeln ihre Erinnerungen dennoch einen ironischen Hintersinn. So blau das Meer auf den Fotos leuchtet, so laut die Kastagnetten erklingen, so sehr bleibt die Reisetruppe mit ihrem Ostgeld doch nur Zaungast im Paradies mit Halbpension. Alles wirkt wie ein leeres Versprechen: die überprallen Orangen an den Bäumen, das üppige Frühstücksbüffet und die gigantischen Poolanlagen im Hotel.
Der Bruder von Regisseur Thomas Heise hat eine Zeit lang im Bahnhof Berlin-Lichtenberg bei der Mitropa gearbeitet. Heise wusste, hier stehen ihm alle Türen offen, hier kann er seinen Abschlussfilm als Meisterschüler der Akademie der Künste drehen. Außerdem würde am 7. Oktober 1989 der 40. Jahrestag der DDR bevorstehen, ein Feiertag, an dem mit Unruhen zu rechnen war. Thomas Heise wollte diese beiden Dinge zusammenbringen: die Angestellten zwischen Tresen und Küche bei ihrer Arbeit, vor dem Hintergrund der Ereignisse im Oktober 1989. Durch eine Toncollage werden die Aussagen der Angestellten in Endzeit-Stimmung mit der Jubel-Berichterstattung der Feierlichkeiten kontrastiert – ein filmisches Bild von den Anfängen der Auflösung des Staates.
Die Leipziger S-Bahn wurde 1968/69 als hochmodernes Mobilitätsangebot für die Bevölkerung eingeweiht. Die bis heute erkennbare Herzform der Linienführung geht auf diese Zeit zurück.
Zum Jahreswechsel 1968/69 wird die Einführung der Leipziger Stadtschnellbahn beschlossen, um als „attraktives Personennahverkehrssystem den innerstädtischen Verkehr zu entlasten“. Eine vorausschauende verkehrspolitische Maßnahme, die – in einer Zeit, da die autogerechte „City“ noch das dominante stadtplanerische Konzept war – ein reizvolles Mobilitätsangebot für die Bürger Leipzigs darstellte.
„Erlösung kommt nur durch Grenzüberschreitung!“ Amichai Lau ist Rabbi, Drag Queen, Vater und Revolutionär. Langzeitporträt eines Menschen, dem sein Glaube genauso wichtig ist wie seine Freiheit.
„Wer bist du, dass du es wagst, etwas zu ändern!?“, erzürnt sich Yisrael Meir Lau, einst aschkenasischer Oberrabbiner von Israel, über nicht-orthodoxe Bestrebungen im Judaismus. Sein Neffe, der queere Aktivist Amichai Lau-Lavie, gibt eine Antwort, die es in sich hat: 1961 am israelischen Unabhängigkeitstag geboren, 38 Generationen von Rabbinern auf der Ahnentafel, Sohn eines Holocaust-Überlebenden, Dragqueen, inzwischen ebenfalls ordinierter Rabbi und spiritueller Anführer einer überkonfessionellen jüdischen Gemeinde in New York. Amichai will ein „Virus im System“ sein, um patriarchale Traditionen zu brechen und das Judentum menschlicher, offener zu gestalten. Sein Drag-Alter-Ego mahnt: „Erlösung kommt nur durch Grenzüberschreitung!“ Über zwanzig Jahre begleitete Regisseur Sandi DuBowski seinen Protagonisten. Die lange Produktionszeit erlaubte ihm, verschiedene Lebensabschnitte zu dokumentieren, Amichai feiernd, weinend, zweifelnd und triumphierend zu zeigen. Unterstützer*innen und Kritiker*innen kommentieren dabei jede Entscheidung und Lebenswende. So entsteht ein komplexes Porträt, das nicht nur Amichai, sondern auch seine Familie und Gemeinde einfühlsam vorstellt. Eine inspirierende Geschichte, die Hoffnung macht.
Daria Janke
Credits
Regie
Sandi DuBowski
Buch
Francisco Bello, Jeremy Stulberg, Sandi DuBowski
Kamera
Kirsten Johnson, Wolfgang Held, Dan Gold, Laela Kilbourn, Dror Lebendiger, Sandi DuBowski, Nadia Hallgren
Schnitt
Jeremy Stulberg, Francisco Bello, Jeremy Stulberg, Kyle Crichton, Philip Shane
Vuk Jevremović, Juan Camilo González, Cecilia Traslaviña, Isabel Herguera, José Belmonte, Carlos Santa, Richard Reeves, Kemei Cheng, Liming Wang, Koldo Almandoz
Ein Schiffsunglück, die Nebelglocken eines Leuchtturms, der Wechsel der Gezeiten. Ein Film als Ergebnis eines interozeanischen Workshops: Aus kollektivem Schöpfungsakt entsteht intuitive Erzählung.
Vuk Jevremović, Juan Camilo González, Cecilia Traslaviña, Isabel Herguera, José Belmonte, Carlos Santa, Richard Reeves, Kemei Cheng, Liming Wang, Koldo Almandoz
Hommage: Isabel Herguera 2024
Animationsfilm
Spanien,
Kolumbien,
China,
Oman,
USA,
Singapur
2013
6 Minuten
Englisch
Untertitel: 
Keine
Tätowierte Haut, Hafenmusik, die Schrecken eines Schiffsunglücks, die Nebelglocken eines Leuchtturms, der Wechsel der Gezeiten. Dieser Film über die ruhm- und todbringende See, der einen in die Tiefe der Meere zieht, ist das Ergebnis eines interozeanischen Workshops, der die kreativen Mechanismen des Cadavre-Exquis-Verfahrens anwendet: Aus einem kollektiven Schöpfungsakt entsteht eine intuitive Erzählung.
Franka Sachse
Credits
Regie
Vuk Jevremović, Juan Camilo González, Cecilia Traslaviña, Isabel Herguera, José Belmonte, Carlos Santa, Richard Reeves, Kemei Cheng, Liming Wang, Koldo Almandoz
Cleveland, Nordengland: Schauplatz einer Missbrauchswelle, die als Skandal der falschen Anschuldigungen in die Geschichte einging. Ben Young erkundet Zeit und Ort – eigenwillig.
Den Ausgangspunkt dieser dokumentarischen Erkundung bildet ein Missbrauchsskandal aus den 1980er Jahren in Cleveland, Nordengland, der sich als Skandal falscher Anschuldigungen herausstellt. Auf seine spezifisch persönliche und literarisch bemerkenswerte Art verhandelt Ben Young aus dem Off diese historische Begebenheit. Zu sehen sind überraschende, zeitgenössische Aufnahmen aus der Gegend. Bild und Ton vereinen sich im eigensinnigen Bestreben, ein Stück lokaler Geschichte filmisch zu erfassen.
Eine simple und doch rasante Scherenschnittanimation: Die Welt von schwarzer Katze und weißem Vogel gerät aus den Fugen, als sie sich in den Bereich des anderen wagen.
Schwarz und Weiß, Weiß und Schwarz. Zunächst geht alles ganz ordentlich zu in dieser zweifarbigen Welt. Die schwarze Katze lebt im weißen Feld, der weiße Vogel im schwarzen. Jeder ist an seinem Platz. Doch als die beiden sich in den Bereich des anderen wagen, bleibt nichts, wie es ist, und ihre Welt gerät aus den Fugen. Eine rasante Scherenschnittanimation.
Betongewordene Hybris ragt in der argentinischen Pampa rund um Buenos Aires gen Himmel. Die Bauten des Francisco Salamone (1897–1959) künden von einer unbarmherzigen Moderne.
Schlachthäuser mit aufgesetzten Betonklingen, monumentale Friedhofsportale auf flachem Land: Architekt Francisco Salamone (1897–1959) prägte das Bild der argentinischen Pampa rund um Buenos Aires. In Teil 34 seiner Filmreihe „Photographie und jenseits“ tastet Heinz Emigholz einmal mehr Baukunst auf biografische Spuren ab. Salamone, als Kind aus Sizilien eingewandert, verwirklichte seine Ideen zwischen 1936 und 1940 – als Mussolinis Italien die Architektur als ideologisches Gewerk neuentdeckte.
Beim Rathaus von Coronel Pringles scheinen Äxte in die Fassaden zu schlagen. Anderswo wachsen steinerne Baumpilze. Und vorm Friedhof von Saldungaray formiert sich, von der Rückseite aus betrachtet, ein gigantischer Pfannkuchen oder eine Satellitenschüssel, während vorn ein leidender Jesuskopf aus dem Beton hängt. Monumentale Entwürfe, hier und da mit Elementen des Art déco oder des italienischen Futurismus versehen, die hoch in den Himmel ragen und Bedeutung markieren. Francisco Salamone wirkte in den Jahren der „Década infame“, jenes berüchtigte Jahrzehnt, auf das wenig später die Präsidentschaft Juan Peróns folgte. Ungastlich und voller Hybris muten die Gebäude an. Von Moderne und Fortschritt sollten sie künden und erhoben sich doch schreckensgleich über die Bauernschaft des Landes. Heinz Emigholz dokumentiert die einschüchternden Bauwerke aus allen erdenklichen Winkeln.
Carolin Weidner
Credits
Regie
Heinz Emigholz
Buch
Heinz Emigholz
Kamera
Heinz Emigholz, Till Beckmann
Schnitt
Till Beckmann, Heinz Emigholz
Produktion
Irene von Alberti, Frieder Schlaich
Ton
Esteban Bellotto, Christian Obermaier, Jochen Jezussek
Paul Klee grüßt die Shadoks in diesem fantasievollen Animationsfilm, der geometrischen Formen Leben einhaucht und eine berührende Lovestory in den Tiefen des Weltraums erzählt.
Im All ist es einsam, und wärmen kann einen nur die Sonne. Darko Masnec erweckt in seinem fantasievollen 2D-Animationsfilm Linien zum Leben und haucht abstrakten geometrischen Figuren Atem ein, als feierte Paul Klee mit den Shadoks ein farbenfrohes Bankett der Metamorphosen. Aus stilisierten Formen sprießen leuchtende organische Verbindungen, die von einer berührenden Lovestory im Weltraum erzählen.
Die Erde ist zerstört, Zeit ist reine Illusion. Im Weltall erkunden wir unser neues kollektives Bewusstsein und nehmen Formen an, die unsere DNA ursprünglich nicht vorgesehen hatte.
Was passiert, wenn wir die zerstörte Erde verlassen müssen? Die VR-Erfahrung nimmt uns mit ins Weltall: Unser Bewusstsein wird kollektiv und unsere DNA wird zu neuen Lebensformen modifiziert. Hier ist Zeit nichts als Illusion – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen. Wir landen dort, wo wir angefangen haben, doch in welcher Form und wann? Ein Kreislauf endloser Reinkarnation.
Lars Rummel
Credits
Produktion
Hsiao-Yue Tsau
Ausführende Produktion
Chung-Hsien Chen
Produktionsfirma
Virtual and Physical Media Integration Association of Taiwan
„Die Welt in einem Garten“ – mit diesem Allmachtsanspruch begann der Bau des Botanischen Gartens in Berlin-Dahlem. Je tiefer man vordringt, desto deutlicher werden die Spuren imperialen Denkens.
Aus der Ferne erinnert das gläserne Gewächshaus an ein Raumschiff. Es könnte schon vor Jahrzehnten oder gerade erst gelandet sein. Ohnehin scheint der Botanische Garten in Berlin aus der Zeit gefallen. Eine Gruppe jüngerer Menschen erkundet, ertastet Pflanzen, Bäume und das Gebäude nach ganz eigenen Kriterien. Sind sie Aliens? Imitieren sie die Expeditionen deutscher Forscher während der Kolonialzeit?
Der Kommentar sinniert über die Historie des Ortes: Ende des 19. Jahrhunderts begann die Arbeit an dem Bau der neuen Gewächshäuser für den Botanischen Garten in Dahlem, um die Welt in einen Garten zu bringen. Diese Idee formuliere auch einen Allmachtsanspruch. Im weiträumigen Park stößt die Kamera auf die naturalistische Statue eines fast nackten Mannes, der Pflanzensamen aussät. Sie stammt von dem unter den Nazis erfolgreichen Bildhauer Hermann Joachim Pagels. Je tiefer der Film in das Dickicht des Gartens vordringt, desto deutlicher kommen die Spuren imperialen und kolonialen Denkens zum Vorschein. Doch der Botanische Garten ist auch ein utopischer Ort. Was wäre, wenn das Gewächshaus-Raumschiff wieder in ferne Sphären abheben würde? Könnten die Pflanzen auf anderen Planeten das Fortleben unserer Spezies gewährleisten? Aber vielleicht haben sie einen anderen Plan, ein Eigenleben?
Von der argentinischen Pampa über das bolivianische Hochland bis in Berlins Mitte: eine messerscharfe Kritik deutscher Geschichte in ihrer sichtbarsten Ausprägung, der Architektur.
Ein argentinischer Baumeister, der in der Pampa Rathäuser, Friedhofsportale und Schlachthäuser wie vom modernistischen Fließband gebaut hat. Dann ein bolivianischer Architekt, dessen grellbunte Zweckbauten im Hochland jeder Beschreibung und Vorstellung spotten. Schließlich mitten in Berlin ein neuer alter Palast. Zusammenhänge gibt es in Hülle und Fülle, erbaulich sind sie alle nicht. Heinz Emigholz nutzt sie für ein Pamphlet wider Stilvergessenheit und Geschichtsfälschung.
1983 erschien der erste Film in Heinz Emigholz’ Reihe „Photographie und jenseits“; mit den beiden Arbeiten, die DOK Leipzig in diesem Jahr in der Festivalsektion Camera Lucida zeigt, sind es bereits 35. Doch obwohl „Schlachthäuser der Moderne“ zahlreiche Sequenzen der anderen beiden Werke verwendet, hat er in Form und Duktus wenig mit ihnen gemein. Kommen die genannten, eher minimalistischen Filme ohne Kommentar und teils ohne Inserts aus, so zeichnet sich dieser durch seine kantigen Monologe und seinen Mut zum Stilbruch aus. Polemik und schwarzer Humor sind nichts Ungewöhnliches in Emigholz’ Universum. Doch so vergnügt auf Krawall gebürstet wie in dieser überaus facettenreichen Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und ihren hässlichen Ausprägungen hat man ihn bisher nicht erlebt. Kein Alterswerk, eher ein neuer Aufbruch.
Christoph Terhechte
Credits
Regie
Heinz Emigholz
Buch
Heinz Emigholz
Kamera
Till Beckmann, Heinz Emigholz
Schnitt
Heinz Emigholz, Till Beckmann
Produktion
Frieder Schlaich, Irene von Alberti
Co-Produktion
Rolf Bergmann
Ton
Esteban Bellotto, Rainer Gerlach, Christian Obermaier, Jochen Jezussek
Musik
Kiev Stingl
Filmvertrieb
Frieder Schlaich
Key Collaborator
Angel Cordero Siles
Sprecher*in
Susanne Bredehöft, Heinz Emigholz, Kiev Stingl, Stefan Kolosko, Arno Brandlhuber
Nominiert für:
VER.DI Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness
Beim Schleudergang der Waschmaschine verliert sich ein Sockenpaar aus den Augen. Plötzlich allein, ergeben sich neue Begegnungen und stellen die Sockenfreundschaft auf eine harte Probe.
Ein Paar Socken war bisher unzertrennlich und lebte in der Schublade wie ein Herz und eine Seele. Doch beim Schleudergang der Waschmaschine verlieren sich die beiden aus den Augen. Wie furchtbar, plötzlich ganz allein zu sein, denkt die eine Socke. Doch zum ersten Mal nimmt sie all die anderen Kleider um sich herum wahr. Die neuen Begegnungen stellen die Sockenfreundschaft auf eine harte Probe.
Mutierte Wesen taumeln im Nichts, Polizeistimmen schlagen zu wie Knüppel. Die Körper wehren sich, generieren ein unauslöschbares Energiefeld des radikalen feministischen Protests.
Im schwarzen Nichts taumeln marionettengleich vier Wesen. Eine fremde Macht versucht, sie zu beherrschen, Polizeistimmen schlagen zu wie Knüppel. Gekrümmt, mit wulstigen und fadendünnen Gliedmaßen, die Hautinnenseite nach außen gekehrt – die menschliche Anatomie ist mutiert. Doch die verletzlichen Körper setzen zur Gegenwehr an … „Scum Mutation“ führt ungeschützt in die Kampfzone, in ein unauslöschbares Energiefeld des radikalen feministischen Protests – und wird lautes Fanal der Rückeroberung.
André Eckardt
Credits
Regie
Ov
Buch
Ov
Schnitt
Ov
Produktion
Le Fresnoy – Studio national des arts contemporains
Ahoi, die Musifanten sind wieder unterwegs! Charlie und Opa Günter bekommen Post vom kleinen grünen Kaktus aus Neuseeland. Sie stechen in See und singen dabei das Seebärenlied.
Ahoi, die Musifanten sind zurück! Diesmal bekommen Charlie und Opa Günter Post vom kleinen grünen Kaktus aus Neuseeland und stechen mit Fuchs und Kapitän Krause in See. Unterwegs fischen sie Wildschweinchen Svenja aus dem Meer und singen das Seebärenlied. Hoch schlagen die Wellen, wenn der Zirkuselefant im Ruhestand musikalische Ausflüge in die Liedersammlung der 1920er und 1930er Jahre unternimmt.