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Filmstill Menschen und Bücher

Menschen und Bücher

Menschen und Bücher
Hans Cürlis
Matinee Sächsisches Staatsarchiv 2025
Dokumentarfilm
Deutschland
1929
2 Minuten
ohne Dialog
Untertitel: 
Keine
1929 erklärte der Börsenverein der Deutschen Buchhändler den 22. März, Goethes Todestag, zum „Tag des Buches“. Um das Datum zu verankern, wurde der politisch wandelbare Kulturfilmer Hans Cürlis für diesen stummen Signature-Spot verpflichtet. Mittels Überblendungen verschmelzen die imaginierten Welten verschiedenster Leser*innen – ob jung oder alt, ob werktätig oder intellektuell – mit ihren stilisierten Lebenswirklichkeiten.
Thekla Kluttig, Meike Weimann

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
Hans Cürlis
Produktion
Institut für Kulturforschung
Matinee Sächsisches Staatsarchiv 2021

Menschen, die man nie vergißt

H. von Oettingen, H. Hütte
Unter Berufung auf das revolutionäre Erbe der deutschen Bauernkriege im 16. Jahrhundert gestaltet die SED die Gesellschaft mit Unterstützung der Sowjetunion um.
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Menschen, die man nie vergißt

Menschen, die man nie vergißt
H. von Oettingen, H. Hütte
Matinee Sächsisches Staatsarchiv 2021
Dokumentarfilm
DDR
1970
21 Minuten
Deutsch
Untertitel: 
Keine
Was 400 Jahre zuvor in den deutschen Bauernkriegen nicht zum Erfolg geführt hatte, schafft das unverbrüchliche Band mit der Sowjetunion anno 1945: Unter widrigen Umständen bauen Arbeiter und Bauern einen sozialistischen Staat auf. 1970, im Entstehungsjahr dieses Films, versichert sich die SED ihres aus der Vergangenheit begründeten Führungsanspruchs – sie geht voran auf dem „Weg vom Ich zum Wir“.
Konstantin Wiesinger

Credits DOK Leipzig Logo

Regie
H. von Oettingen, H. Hütte
Buch
H. von Oettingen, H. Hütte
Kamera
S. Zebisch, M. Seidel
Schnitt
D. Körner
Produktion
agra-Filmstudio