Gelb lacht die Banane im Obstkorb, schnell ist sie geschält und beinahe schon im Mund. Doch der kleine Elefant möchte auch etwas abhaben: Ein Stück für dich, ein Stück für mich.
Gelb lacht die Banane im Obstkorb, schnell ist sie geschält und verschwindet fast schon im Mund. Doch halt! Bis endlich abgebissen werden kann, heißt es erstmal: abgeben. Die Banane wird kleiner und kleiner. Auch der Elefant möchte noch etwas von der süßen Frucht. Ein Stück für dich, ein Stück für mich … Ein kleiner Film über die Freuden des Teilens.
Wie ist das Leben als Schulkind in Deutschland? Vor allem, wenn man aus einem anderen Land hierher flüchten musste? Drei Kinder erzählen, animierte Zeichnungen liefern die Bilder.
Drei Kinder sind mit ihren Familien aus Krisengebieten geflüchtet und haben in Deutschland ein neues Zuhause gefunden. Welche Wünsche für die Zukunft, welche Träume haben sie? Aus den Gesprächen mit den dreien sind animierte Kinderzeichnungen geworden. Wir sehen das Leben als Schulkind aus ihrer Perspektive.
Nach einem Überfall mit einem Messer, das Omid in die Brust trifft, stellt sich heraus, dass er gar kein Herz hat: eine animierte Komödie über das, was in der Heimat zurückbleibt.
Omid ist mit seiner Familie vor einer Weile aus dem Iran nach Frankreich gekommen. Er bekommt oft zu spüren, dass er nicht so richtig dazu gehört. Sogar seine Tochter verbessert ständig sein Französisch. Als er überfallen wird, trifft das Messer ihn ins Herz. Nein, er hat gar kein Herz, wie sich im Krankenhaus herausstellt … Eine animierte schwarze Komödie über das, was in der Heimat zurückbleibt.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Sarah Saidan
Schnitt
Manon Dubois
Produktion
Camille Condemi, Daniel Sauvage, Jérôme Barthélemy
Ein Sonnentag im Winterwald. Die Freunde Schwein und Kuh vergnügen sich beim Schlittschuhlaufen auf einem See. Zunächst erschrocken, entdecken sie, dass unter dem Eis noch mehr Leben ist.
Ein Sonnentag im Winterwald. Schweinchen flitzt auf Schlittschuhen über die zugefrorenen Bäche und Seen. Auch Freundin Kuh versucht sich im Pirouetten-Drehen. Als ein großer Fisch mit spitzen Zähnen an die Eisdecke klopft, laufen die beiden erschrocken davon und verlieren dabei einen Schlittschuh. Schließlich trauen sie sich zurück und stellen fest, dass das Wesen im See nur friedliche Absichten hat.
Lina Dinkla
Credits
Regie
Ignas Meilūnas
Buch
Titas Laucius
Kamera
Simonas Glinskis
Schnitt
Ignas Meilūnas
Produktion
Justė Beniušytė, Ignas Meilūnas
Ton
Dominyka Adomaitytė, Julius Grigelionis, Vytis Puronas
Als die Eltern auf der Suche nach Beeren und Honig sind, bleiben die kleinen Bären auf der Wiese bei den Schafen. Ist wirklich schon Zeit fürs Bett? Das Schlaflied hat begonnen …
Als die Eltern auf der Suche nach Beeren und Honig sind, bleiben die kleinen Braunbären auf der Wiese bei den Schafen. Sie wollen noch nicht ins Bett, auch wenn das Schlaflied schon so schön erklingt. Durch die Landschaft tobend, verheddern sie sich in einem Garnknäuel, um am Ende doch noch friedlich einzuschlummern … Ein „kuschelig“ animierter Film nach einem lettischen Wiegenlied.